Zwangserkrankungen

Die Symptome sind wiederkehrende, sinnlose Zwangsgedanken und/oder Zwangshandlungen, häufig gibt es eine Überschneidung mit Depressionen. Wird der Betroffene an der Ausübung der Zwangshandlung gehindert, so kommt es zum Auftreten von Angst. Die Diagnostik stützt sich auf eine genaue Situationsanalyse, unter Umständen unter Einbezug von Angehörigen, insbesondere unter der Fragestellung, ob diese in die Zwangsrituale mit einbezogen werden. Die Behandlung umfasst eine Verhaltenstherapie und eine medikamentöse Behandlung.

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